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Der Beruf

Verkehrsunfälle, Mietstreitigkeiten, Ehesachen, Strafverteidigung und Zahlungsklagen, dies ist nur ein kleiner Teil des Alltags einer Rechtsanwaltskanzlei. Dabei hat die Tätigkeit des Rechtsanwalts nur wenig zu tun mit trockener Paragrafenreiterei – im Mittelpunkt steht der Umgang mit Menschen, die gerade ein größeres oder kleineres Problem haben. Die Anwaltsfachangestellten sind häufig die erste Kontaktperson für die Mandanten.

 Rechtsanwaltsfachangestellte empfangen Besucher, nehmen Telefonate entgegen und vereinbaren Termine. Anschließend übernehmen sie die büromäßige Bearbeitung der Fälle. Sie überwachen Fristen und Termine, führen selbstständig und nach Diktat Korrespondenz mit den Mandanten, arbeiten mit im gerichtlichen Mahnverfahren, bearbeiten Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzangelegenheiten, verwalten Fremdgelder und erstellen Gebührenrechnungen.

Ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte sind auch in anderen Branchen sehr gefragt: Bei Banken, Versicherungen, Behörden und in Betrieben der freien Wirtschaft bieten sich gute Anstellungschancen.

Informationen für Ausbildungskanzleien zur Neuregelung des Ausbildungsberufs „Rechtsanwaltsfachangestellte" zum 1. August 2015

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