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Informationen & Termine aus dem Bildungsgang Kaufleute für audiovisuelle Medien

Haus der Geschichte – „Inszeniert“ Deutsche Geschichte im Spielfilm

Besucher der Ausstellung können noch bis Ende Januar 2017 in sieben Räumen unter 50 Verfilmungen lernen, wie Spielfilme die öffentliche Diskussion über historische Ereignisse prägen. Dieses sind unsere ersten spontanen Eindrücke, unsere vertiefenden Auseinandersetzungen mit dieser Ausstellung können Sie hier nachlesen.

"...es war eine sehr lehrreiche und interessante Ausstellung..."

"...eine ganz besondere Ausstellung..."

"...toll!"

"...in ihrer Art und Aufmachung sicher etwas Neues..."

"...eine Ausstellung mit Tiefgang, die einem neue Blickwinkel auf Nachkriegsfilme beschert..."

"...eine interessante "Inszenierung" von Geschichte..."

"...ein neuer und interessanter Ansatz der Filmwissenschaft..."

"...war interessant und hat mir gut gefallen..."

"...leider etwas kurz, werde noch mal reingehen wollen mit mehr Zeit..."

"...sehr umfassend, viele Themen, viele Filme..."

"...gut und spannend..."

"...so habe ich noch nie über die Filme nachgedacht..."

"...ein neuer Ansatz, der wissenschaftlich noch tiefer analysiert werden könnte..."

"...am besten haben mir die Filme gefallen..."

"...leider wurde die Vorstellung von anderen Besuchern leicht gestört. Das hat vom wesentlichen abgelenkt..."

"...leider etwas zu kurz und zu laut um sich alle Filmtrailer anzuschauen..."

 

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Oberstufe MB 14 A-B (am 06.09.16)

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Mittelstufe MB 2 A-B (am 22.11.16)

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Unterstufe MB 1 A-B (am 13.12.16)

Die GEMA zu Gast beim JDBK

> Muss ich meine private Party bei der GEMA anmelden?
> Hat denn die GEMA auf Youtube in der Vergangenheit Musikvideos löschen lassen? (Antwort: Nein!)
> Welchen GEMA-Tarif benötige ich, wenn ich Musik gewerblich nutzen möchte?

Diese und andere Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler des Bildungsganges Kaufleute für audiovisuelle Medien im Rahmen eines Vortrages von Herrn Marc-André Höper von der GEMA, Bezirksdirektion Dortmund, am 17.11.16 stellen. Anhand vieler aktueller Beispiele und Fälle aus der Praxis stellte Herr Höper die GEMA und ihre Arbeit vor und konnte mit vielen Vorurteilen und falschen Annahmen über die GEMA aufräumen. Der Vortrag wurde von vielen Fragen und Diskussionen getragen und so endete diese spannende Veranstaltung viel später als geplant.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Marc-André Höper und würden uns freuen, wenn wir Herrn Höper auch im nächsten Jahr erneut für einen Vortrag gewinnen könnten.

Praxisvortrag: Jugendschutz – nötiger denn je!

Am 8. November 2016 durfte der Bildungsgang Kaufleute für audiovisuelle Medien Frau Bochmann von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien begrüßen. Anhand verschiedenster Beispiele aus dem Film-, DVD-; Computerspiel- und Musikbereich erläuterte Frau Bochmann die Indizierungsverfahren aufgrund vorliegender Jugendgefährdungstatbestände. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden dabei mit teilweise schockierendem Bild- und Textmaterial konfrontiert und die Bedeutung der Bundesprüfstelle für den Jugendschutz ist allen Anwesenden nach diesem Vortrag mehr als deutlich geworden.

Weitere Aspekte, auf die Frau Bochmann in ihrem spannenden Vortrag einging, waren die Abgrenzung „Jugendgefährdende Inhalte“/ „Strafrechtlich relevante Inhalte“, die Listenführung der Bundesprüfstelle und die Folgen eines Indizierungsverfahrens für den Vertrieb und die Bewerbung des Mediums. Diese Aspekte werden in den folgenden Unterrichtsstunden weiter vertieft werden.

Unser ganz besonderer Dank gilt Frau Bochmann. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch im nächsten Jahr diese Vortragsreihe fortgesetzt werden kann.

Abschlussfilm 2016: „Der Fuffi“ – der neue Kurzfilm unserer Kaufleute für audiovisuelle Medien

In diesem Jahr hat sich die Abschlussklasse der Kaufleute für audiovisuelle Medien am JDBK ein besonderes Filmthema ausgedacht: „Wir begleiten einen 50 €-Schein auf die Reise durch unsere Gesellschaft“, so Jacqueline Vaas, Schülerin der Projektklasse.

Der Wert für Geld ist für jeden Einzelnen sehr individuell. Für den einen sind 50 € sehr viel, der andere kann über den Betrag nur schmunzeln. Der düster-bunte Kurzfilm beschreibt, wie Geld manipuliert und zwischenmenschliche Beziehungen zerstören kann.

Die Oberstufenschülerinnen und -schüler schrieben das Drehbuch, planten und kalkulierten den Film, suchten nach Sponsoren und übernahmen die Pressearbeit. Auf Facebook posteten sie jeden Tag der Filmerstellung – von der Vorbereitung bis zum Dreh.

Wir gratulieren den Auszubildenden für die professionelle Entwicklung und Umsetzung dieses Filmprojekts und wünschen ihnen auf der Premiere am 17. März 2016 im Cinedom viel Erfolg!

Abschlussfim 2015: "Pizza High Noon"

Ein subtiler Pizzaladen. Schäbig, billig, ausrangiert. Doch jeden Tag kommt ein schmieriger Italiener um Punkt 12 Uhr aus dem Laden. Ein riesiges Lächeln im Gesicht und ein Pizzakarton in der Hand ... ein Karton mit richtig viel Geld?

Auf der Basis dieses Grundgedankens entwickelten unsere Auszubildenden Kaufleute für audiovisuelle Medien den Kurzfilm "Pizza High Noon". Dem waren unterschiedliche Expose-Ideen vorangegangen, die vorgestellt und diskutiert wurden. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich für das Drehbuch von Cem Schuch und Uli Knoche, die beide die Regie am Set übernahmen.

Es musste viel organisiert werden: vom Casting der Schauspieler, der Motivsuche und Kalkulation, der Sponsorenakquise sowie Kostüm, Technik, Personal. Die Auszubildenden nahmen alle Aufgaben einer normalen Filmproduktionsfirma wahr - die beiden Lehrer Herr Küstner und Herr Hartleb fungierten als Filmgeschäftsführer und überwachten die Produktion.

Fünf Drehtage waren angesetzt. Danach wurde der Kurzfilm geschnitten und farbkorrigiert. Die Filmpremiere war am 11. März um 18:30 Uhr im Kino Cinenova in Ehrenfeld.

› Lesen Sie dazu auch den Beitrag in der Kölnischen Rundschau!

Abschlussfilm 2014: Filmpremiere von "Grimmige Liebe"

Filmlocation: Antiquariat Brauns, FrechenFilmlocation: Antiquariat Brauns, FrechenÜber 200 Besucherinnen und Besucher kamen am 13. März ins Odeon-Kino, um sich die Filmpremiere des Abschlussfilms der Kaufleute für audiovisuelle Medien anzuschauen. Mit einem 25-köpfigen Team drehte die Oberstufenklasse ihren Kurzfilm „Grimmige Liebe".

Der Dreh fand an sieben Tagen und sechs verschiedenen Locations in Köln und Umgebung statt. Diese waren u.a. das Kölner Restaurant Barrios und das Antiquariat Brauns in Frechen, dessen umfangreiche Büchersammlung an Harry Potter Filme erinnert. Mit vier Transportern, randvoll mit dem teuersten Equipment ausgestattet, nahm das Filmteam u.a. den Hohenzollernring in Beschlag.

Das Premierenpublikum war voll des Lobes: ausgezeichnete Bilder und tolle Locations, eine sehr gute Lichtführung und die ungewöhnliche Kurzfilmlänge (von 23 Minuten) sowie die nicht unproblematische, jedoch erfolgreiche Einbindung eines Hundes in die Filmgeschichte lassen nur ein Urteil zu - Gratulation zu dem sehr guten Abschlussfilm!

Weiterlesen:

Abschlussfilm 2013: Premiere von "Ein Augenblick"

Die Premiere des Abschlussfilms der Kaufleute für audiovisuelle Medien fand am 11. April 2013 im Kölner Kino 'Odeon', Severinstraße, statt.

Ava und Henry sind glücklich verlobt und wollen heiraten. Durch einen tragischen Schicksalsschlag wird aber dann der schönste Tag im Leben der Beiden zum schlimmsten Tag ihres Lebens...

Von der Idee über die Finanzierung bis hin zum Schnitt wurde das Kurzfilmprojekt von unseren angehenden Kaufleuten für audiovisuelle Medien geplant und realisiert.

Kurzfilmfestival der Schulen in NRW 2013

In Nordrhein-Westfalen werden jedes Jahr mehrere Hundert Filme von Schülern/innen  produziert. Diese werden z.B. als Projekte innerhalb der Schulen im Rahmen von Film-AGs, aber auch außerhalb der Schulen in Form von Medienwerkstätten u.ä. realisiert. Am 22. und 23. Juni 2013 findet im Rahmen des 'Medienfest.NRW' das diesjährige NRW-Kurzfilmfestival statt.

Hier können Schülern/innen ihre selbstproduzierten Filme vor großem Publikum und    einer von Fachleuten der Film- und Fernsehbranche besetzten Jury zeigen.

Mitmachen dürfen alle filmschaffenden Schüler/innen, Schülergruppen und Schulklassen allgemeinbildender und berufsbildender Schulen. Das Thema, Genre und Format ist den Filmemachern selbst überlassen. Maximal erlaubte Filmlänge: 20 Minuten (inkl. Abspann). Die Produktion darf nicht länger als 2 Jahre zurückliegen. Im Rahmen der Preisverleihung werden die besten Kurzfilme des Festivals prämiert.  

Geplant und mitorganisiert wird das Filmfestival über den Event Köln e.V. vom Joseph-DuMont-Berufskolleg.  Als Kooperationspartner und Förderer des Filmfestivals konnten bisher gewonnen werden: Westdeutscher Rundfunk, RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co. KG, RTL CREATION GmbH, Grundy Light Entertainment GmbH, filmpool entertainment GmbH, Eyeworks Fiction Cologne GmbH, PSD Bank Köln eG, TVT.media GmbH, LfM Nova GmbH.

› weitere Infos zum Kurzfilmfestival

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an: thomas.kuestner(at)jdbk.de

 

Übersicht über die Prüfungstermine

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Übersicht über die Blockzeiten 2017 - 2020

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