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In der „Höhle der .... Berufspraxisklassen am JDBK“

Tag 1
Am 9.3. fühlte die Jury den Jungunternehmerinnen und -unternehmern gründlich auf die Zähne. Jessica Jung (aus der PX1B) gestand: "Ich hatte erst Angst, aber als es lief, da hatte ich dann schon fast damit gerechnet, dass ich einen Preis gewinnen könnte“. Sie gewann für ihre Businessidee „Zahn Zacke“, einer individuell, personalisierbaren Zahndose nicht nur irgendeinen Preis, sondern sogar den ersten Platz. Sie konnte auch schon erste Verkaufserfolge vorzeigen.

Emil Kurscheids Geschmacksexplosion auf dem „Burgerbike“ (aus der PX1A) und seine Einstellung zur Aufgabe „ich hab das ernst genommen, dann wird das auch was.“ verhalfen ihm zu Platz 2. Sauber ging es dann auch weiter mit Platz 3 für Jenny Zwebers (PX1A) Reinigungsunternehmen „All Clean“. Ihr hat die Unternehmensgründung „ einfach Spaß gemacht“ und das zeigte sich auch in der liebevoll gestalteten Präsentation.

Tag 2
Auch am 10.03. gab es zwischen den frisch gebackenen Entrepreneuren ein Kopf an Kopf-Rennen um die ersten Plätze. Bricila Mabuela (aus der PX 1 D) ergatterte mit ihrem AfroComb, einem umweltschonenden Kamm, der Menschen mit krausem Haar das Kämmen schmerzfrei ermöglicht, den ersten Platz.
Simon Wettig (aus der PX 1 D) nahm unter Jubelrufen seiner Mitschülerinnen und Mitschüler den zweiten Preis entgegen. Er setzte sich für die Bedürfnisse von Skifahrern ein und entwickelte einen speziellen Skigurt. An dritter Stelle glänzte Gabriela Stillger (ebenfalls aus der PX 1 D) mit ihrem „JumboPillow“, einem flauschigen Riesenkissen, das sich an den Körper anpasst. Zur Begeisterung aller präsentierte sie einen handgefertigten Prototypen in der Größe von zwei Metern: „Es war ganz schön anstrengend das Kissen zu nähen, ich hab mich mehrmals gepiekt und es hat auch einige Zeit gedauert.“Ihre Erfindung entspricht dem diesjährigen Wohntrend für Geborgenheit und Gemütlichkeit.
Obwohl es offiziell keinen 4. Platz gab, verteilte die Jury ausnahmsweise noch einen Sonderpreis, an Ilhan Bozkurt (PX1E). Frei nach dem Motto „aus alt mach neu“ demonstrierte er seine Erfindung „Dizayn Shoes“.

Gewonnen... auch fürs Leben
Für viele der zum Teil erst 16jährigen Schülerinnen und Schüler ist es das erste Mal, dass sie überhaupt vor einem Publikum präsentierten. Und die Tatsache vor einer externen Jury zu stehen, erhöhte die Aufregung: „Mir war soo schlecht am Anfang, als ich da vorne stand“ gab Lena nervös lachend zu . Auch andere „Mitstreiter“ gestanden, dass sie - trotz vorheriger Angst - froh waren, sich getraut zu haben, sich den „Löwen“, der Jury zu stellen. Darcan meinte: „Ich würde dieses Projekt aber auf jeden Fall anderen Schülern und Schulen weiter empfehlen“. Ein Juror äußerte sich lobend: „Die Qualität der Präsentationen war fast besser als in den Jahren davor.“

Die Jungunternehmerinnen und -unternehmer haben nicht nur für sich persönlich dazu gewonnen. Denn jede/jeder, der seine Geschäftsidee präsentierte, erhielt eine sog. „NFTE“-Urkunde. Eine solche Urkunde bezeugt nicht nur ihren Einfallsreichtum, sondern hebt die Schülerinnen und Schüler bei Bewerbungen von der Masse ab. Ausbilder gaben an: „, Eine solche Urkunde wirkt sehr positiv in einer Bewerbung. Wir sind sind froh um Bewerber, die unternehmerisch denken können.“

NFTE feiert seinen 5. Geburtstag am JDBK
Schon im 5. Jahr in Folge bringen die Lehrkräfte des JDBK im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts mithilfe von NFTE den Lernenden der Berufspraxisklassen Unternehmertum auf eine andere, zum Teil spielerische Art und Weise näher. Nach anfänglicher Skepsis, Widerständen und Ängsten entwickeln die Schülerinnen und Schüler dann pfiffige und gut ausgearbeitete, kreative Geschäftsideen. Daraus resultieren manchmal auch Erfindungen, die es mit relativ geringem Aufwand zur Marktreife bringen könnten.

Was ist NFTE?
„Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise muss besonders darüber nachgedacht werden, wie die Zukunftsfähigkeit ausschaut. Wirtschaft und Gesellschaft sind darauf angewiesen, dass es gut ausgebildete junge Menschen gibt, die eigenverantwortlich eingefahrene Wege verlassen und neue Schwerpunkte setzen.
Daher muss es das Ziel sein, Begabungen frühzeitig zu fördern und Stärken zu stärken.
Das NFTE Programm fördert Kreativität, Unternehmergeist, Eigenständigkeit und Selbstvertrauen, gepaart mit dem Wissen von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Damit leistet NFTE eine nachhaltige Starthilfe in die berufliche Zukunft von jungen Menschen. Schwerpunkt der Arbeit von NFTE ist die intensive Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern in Entrepreneurship Education durch ein Team aus Wirtschaftswissenschaft und Pädagogik.Das NFTE Programm setzt an den Stärken an und fördert Eigeninitiative und

Unternehmergeist
NFTE Kurse helfen Jugendlichen mit einem praxisnahen, schülerorientierten Unterricht bei der Entwicklung ihrer Talente und Interessen. Alle Schüler/innen erarbeiten in einem kreativen Prozess jeweils eine eigene Geschäftsidee für ein Produkt oder eine Dienstleistung, die zu ihren Fähigkeiten und Hobbies passt. Zum Abschluss des Kurses präsentieren sie ihre Businesspläne vor einer regionalen Wirtschaftsjury und erhalten ein Zertifikat, das für Bewerbungsgespräche sehr nützlich ist.“ (Quelle: www.nfte.de)

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